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Rein geographisch gesehen erstreckt sich das Land Hadeln entlang der Niederelbe zwischen der Ostemündung bis zur Elbmündung bei Cuxhaven.
Die westliche Grenze bildet die "Hohe Lieth" zwischen Cuxhaven und Bremerhaven.
Die Grenze im Osten verläuft entlang der Oste und den Höhenzügen der Wingst und des Westerberges.
Die Südgrenze bilden Nieder- und Hochmoorgebiete wie das Ahlenmoor.

Politisch gesehen sind die Grenzen Hadelns oft gewandert, weil es halt immer darauf ankam, was Hadeln gerade darstellte.

Wenn man heute "Hadeln" sagt, dann denken die Meisten sofort an die Samtgemeinde Hadeln, die aus Otterndorf, Neuenkirchen, Osterbruch und Nordleda besteht.

Bevor diese Samtgemeinde im Zuge der Gründung des Landkreises Cuxhaven (1977) entstand, existierte der Landkreis Hadeln, bzw. der "Kreis Land Hadeln".
Um die Jahrhundertwende bestand er aus 15 Gemeinden,
1961 waren es 58.